Mit Herz und Seele Lehrer.

Mit Herz und Seele Kollege.

Mit Herz und Seele Mensch.“



Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Mitstreiter,

 

schockiert nahm ich am Montagvormittag die Nachricht vom Tod Herrn Dietrichs entgegen.

Er starb am Samstag, 23. September 2017. Seine liebenswürdige und wertschätzende Art sowie sein Engagement prägten unsere Schule über viele Jahre. Er hat seine Funktion des stellvertretenden Schulleiters mit Fachkompetenz und Menschlichkeit ausgefüllt …

 

Wir alle sind von seinem Tod sehr betroffen und in tiefer Trauer darüber. Wer in schriftlicher Form von Herrn Dietrich Abschied nehmen möchte, hat dazu die Möglichkeit.

 

Im Sekretariat unserer Schule besteht in der zweiten Ferienwoche in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, sich in das Kondolenzbuch einzutragen.

 

Wir sind sehr traurig über den Verlust.

 

Im Namen aller Lehrer, Mitarbeiter und Schüler der Apollonia-von-Wiedebach-Schule.



Katja Hanisch

Schulleiterin

 


 

Aktuelles...

 

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Das sind wir...

 

Die Apollonia-von-Wiedebach-Schule liegt im Stadtteil Connewitz, der sich im Süden an das Leipziger Stadtzentrum anschließt. Der Stadtteil ist ein dicht bebautes Wohngebiet, das sich durch ein vielfältiges städtebauliches Erscheinungsbild auszeichnet. So finden sich neben sanierten Altbauten im Gründerzeitstil auch aktuell entstandene Neubauten. Sowohl die Einwohnerschaft insgesamt als auch die sozialen Hintergründe der Schülerschaft zeigen sich sehr heterogen.

 

 

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Zu einem größeren Teil stammen die Kinder und Jugendlichen aus bildungs- und aufstiegsorientierten Familien; einige aber auch aus Familien, die aufgrund von Arbeitslosigkeit unter schwierigeren Bedingungen leben müssen. Derzeit lernen an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule 502 Schülerinnen und Schüler in insgesamt 23 Klassen, diese werden aktuell von 45 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Die Oberschule, zu verstehen als Weiterentwicklung der Mittelschule, ist eine differenzierte Schulart der Sekundarstufe I, die den Bildungs- und Erziehungsprozess der Grundschule auf der Grundlage von Fachlehrplänen systematisch fortführt.


Sie integriert Hauptschulbildungsgang und Realschulbildungsgang und umfasst die Klassenstufen 5 bis 9 bzw. 5 bis 10. Für die Mittelschule ist als Leis-tungsauftrag bestimmt, dass sie eine allgemeine und berufsvorbereitende Bildung vermittelt und Voraussetzungen beruflicher Qualifizierung schafft. Sie bildet einen Rahmen für individuelle Leistungsförderung, spezifische Interessen- und Neigungsentwicklung der Schüler, die die Entwicklung der Ausbildungsfähigkeit und die Schaffung von Grundlagen für lebenslanges Lernen bilden.

 

Die Oberschule setzt stärker auf eine Leistungsorientierung, eine bessere Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit. Ab der Klassenstufe 7 sind individuell abgestimmte Angebote als Hinführung beispielsweise auf das Berufliche Gymnasium oder die Fachoberschule konzipiert. Somit profiliert sich die Schulart Oberschule zunehmend als ein alternativer Weg zum Abitur. In ihrem Profilbereich bietet die Apollonia-von-Wiedebach-Schule Neigungskurse in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik, Kunst und Kultur, Sprache und Kommunikation sowie Gesundheit und Sport an. Darüber hinaus existiert ein offenes Ganztagsangebot, in dem die Schülerinnen und Schüler vielfältige Möglichkeiten nutzen können.

 
Ein grundlegendes Ziel der Schule ist es, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern einen Realschulabschluss und somit beste Chancen zur Aufnahme eines Ausbildungsverhältnisses oder eines weiterführenden Bildungsgangs zu ermöglichen. Viele Absolventen unserer Schule treten eine Ausbildung an oder wechseln an ein Allgemeinbildendes oder Berufliches Gymnasium. Den Schülern Kompetenzen zum Bestehen in unserer pluralistischen Gesellschaft zu vermitteln, ihnen demokratisches Verhalten erlebbar zu machen und ihnen eine realistische Berufsperspektive zu eröffnen ist heute die übergeordnete Zielperspektive des pädagogischen Handelns an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule. Mit den letzten Jahren haben sich an der Schule dieser genannten Perspektive entsprechend zwei pädagogische Kernaufgaben als zentral herauskristallisiert.

Neben der Berufsorientierung wird die Sprachbildung der Schülerinnen und Schüler als Querschnittsaufgabe aufgefasst. Gemäß dem Grundsatz „Sprache bilden - Kompetenzen stärken - Potenziale nutzen“ ist es das Ziel, möglichst jedem Schüler in seiner Individualität gerecht zu werden und ihn zu fördern und zu fordern.
                                                                       

 

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