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 +++21. Juli 2020+++

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Betreuer,

 

nun ist es soweit. Das Schuljahr 2019/2020 ist zu Ende. Die letzten Monate waren für alle sehr anstrengend und besonders. Seit dem 17. März 2020 war bis zum heutigen Tag ein normaler Schulbetrieb nicht mehr möglich. Galt es in den ersten Wochen noch, ausschließlich in häuslicher Lernzeit die Aufgaben zu lösen, waren die letzten Wochen durch den Wechsel von Lernen zu Hause und Präsenzzeit in der Schule geprägt. Nun ist dieses besondere Schuljahr zu Ende. Für das kommende Schuljahr 2020/2021 ist geplant, dass es wieder ganz "normal" mit Unterricht im Klassenverband beginnt.

Und wir alle hoffen sehr, dass dies im August zur Realität wird.

 

Wie Sie bereits der Presse entnehmen konnten, werden wir für die nächsten zwei Schuljahre am Dösner Weg, den wir bereits in diesem Schuljahr für die Klassenstufen 5 bis 7 nutzten, unseren Schulstandort für alle Schüler haben. Dazu wichtige Informationen entnehmen Sie bitte hier.

 

Am Ende der letzten Ferienwoche erhalten Sie Informationen über den Beginn des Schuljahres am 31. August 2020.

 

Unser Sekretariat ist am Standort Arno-Nitzsche-Str. 7 in der Woche vom 20. bis 24. Juli 2020, täglich von 9.00 bis 12.00 Uhr, besetzt.

Ab dem 24. August 2020 sind wir am neuen Standort Dösner Weg täglich ebenfalls von 9.00 bis 12.00 Uhr zu erreichen.

 

Bitte beachten Sie ebenfalls unsere neue Telefonnummer ab dem 24. August 20200341 / 30 895290.

 

Darüber hinaus wird es im nächsten Schuljahr größere personelle Veränderungen geben. In Südbrandenburg aufgewachsen, werde ich mit meinem Mann aus privaten Gründen in Kürze dort in die Nähe zurück ziehen. Aus diesem Grund werde ich ab dem 1. Oktober 2020 eine Schule in Nordsachsen leiten.

Ab diesem Zeitpunkt wird Frau Bremmel Schulleiterin, Herr Sachse stellvertretender Schulleiter der Wiedebachschule sein.

Dieser Schritt ist mir sehr schwer gefallen. Als Schulleiterin zu arbeiten, hat mir, trotz der schwierigen Situationen, die wir in den letzten Jahren zu bewältigen hatten, immer viel Freude bereitet. Ich habe aus den kleinen und großen Erfolgen der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen immer neue Kraft für meine Tätigkeit geschöpft. Eine gelingende Elternarbeit, die auf gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung setzt, sehe ich als sehr bedeutsam an.

 

An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen, liebe Eltern, für die gute Zusammenarbeit und das vertrauensvolle Miteinander bedanken.

 

Im September bin ich noch da und werde das neue Schuljahr gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen vorbereiten.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen angenehmen und erholsamen Sommer.

Bleiben Sie bitte alle gesund und zuversichtlich.

 

Herzlichen Dank und beste Grüße

Katja Hanisch


Informationsschreiben zur SchülerCard finden Sie hier.  


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Das sind wir...

 

Die Apollonia-von-Wiedebach-Schule liegt im Stadtteil Connewitz, der sich im Süden an das Leipziger Stadtzentrum anschließt. Der Stadtteil ist ein dicht bebautes Wohngebiet, das sich durch ein vielfältiges städtebauliches Erscheinungsbild auszeichnet. So finden sich neben sanierten Altbauten im Gründerzeitstil auch aktuell entstandene Neubauten. Sowohl die Einwohnerschaft insgesamt als auch die sozialen Hintergründe der Schülerschaft zeigen sich sehr heterogen.

 

 

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Zu einem größeren Teil stammen die Kinder und Jugendlichen aus bildungs- und aufstiegsorientierten Familien; einige aber auch aus Familien, die aufgrund von Arbeitslosigkeit unter schwierigeren Bedingungen leben müssen. Derzeit lernen an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule 502 Schülerinnen und Schüler in insgesamt 23 Klassen, diese werden aktuell von 45 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Die Oberschule, zu verstehen als Weiterentwicklung der Mittelschule, ist eine differenzierte Schulart der Sekundarstufe I, die den Bildungs- und Erziehungsprozess der Grundschule auf der Grundlage von Fachlehrplänen systematisch fortführt.


Sie integriert Hauptschulbildungsgang und Realschulbildungsgang und umfasst die Klassenstufen 5 bis 9 bzw. 5 bis 10. Für die Mittelschule ist als Leis-tungsauftrag bestimmt, dass sie eine allgemeine und berufsvorbereitende Bildung vermittelt und Voraussetzungen beruflicher Qualifizierung schafft. Sie bildet einen Rahmen für individuelle Leistungsförderung, spezifische Interessen- und Neigungsentwicklung der Schüler, die die Entwicklung der Ausbildungsfähigkeit und die Schaffung von Grundlagen für lebenslanges Lernen bilden.

 

Die Oberschule setzt stärker auf eine Leistungsorientierung, eine bessere Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit. Ab der Klassenstufe 7 sind individuell abgestimmte Angebote als Hinführung beispielsweise auf das Berufliche Gymnasium oder die Fachoberschule konzipiert. Somit profiliert sich die Schulart Oberschule zunehmend als ein alternativer Weg zum Abitur. In ihrem Profilbereich bietet die Apollonia-von-Wiedebach-Schule Neigungskurse in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik, Kunst und Kultur, Sprache und Kommunikation sowie Gesundheit und Sport an. Darüber hinaus existiert ein offenes Ganztagsangebot, in dem die Schülerinnen und Schüler vielfältige Möglichkeiten nutzen können.

 
Ein grundlegendes Ziel der Schule ist es, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern einen Realschulabschluss und somit beste Chancen zur Aufnahme eines Ausbildungsverhältnisses oder eines weiterführenden Bildungsgangs zu ermöglichen. Viele Absolventen unserer Schule treten eine Ausbildung an oder wechseln an ein Allgemeinbildendes oder Berufliches Gymnasium. Den Schülern Kompetenzen zum Bestehen in unserer pluralistischen Gesellschaft zu vermitteln, ihnen demokratisches Verhalten erlebbar zu machen und ihnen eine realistische Berufsperspektive zu eröffnen ist heute die übergeordnete Zielperspektive des pädagogischen Handelns an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule. Mit den letzten Jahren haben sich an der Schule dieser genannten Perspektive entsprechend zwei pädagogische Kernaufgaben als zentral herauskristallisiert.

Neben der Berufsorientierung wird die Sprachbildung der Schülerinnen und Schüler als Querschnittsaufgabe aufgefasst. Gemäß dem Grundsatz „Sprache bilden - Kompetenzen stärken - Potenziale nutzen“ ist es das Ziel, möglichst jedem Schüler in seiner Individualität gerecht zu werden und ihn zu fördern und zu fordern.
                                                                       

 

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